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Schamanischer Trommelabend    

Jahreskreis

Den Kreis des Lebens legen
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Jahreskreis


Wir sind Teil der Natur und damit auch Teil eines ewigen Kreislaufs. Finden wir die Verbindung zur Natur und zu diesem Kreislauf wieder, finden wir auch in ein neues Gleichgewicht, in eine tiefere Verbindung zu uns selbst als Menschen.

Ein Aspekt des Kreislaufs sind die Jahreszeiten, der Wechsel von Dunkel und Hell, Ruhe und Aktivität, Wachsen und Ernten. Die Jahreskreisfeste machen uns diese Abfolge bewusst. Wir feiern sie im Kreis, in der Gemeinschaft, danken für das, was war und spüren dem nach, was vielleicht wachsen kann. Rituale und schamanische Reisen lassen uns die Verbindung spüren.

Vier Feste richten sich nach dem Stand der Sonne: die Sonnenwenden und die Tag-und-Nacht-Gleichen. Dazwischen fallen die vier Mondfeste. Alle sind in der einen oder anderen Form auch Teil des christlichen Jahreskreises geworden.

Jul ist die Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres und die Geburt des neuen Lichts.
Imbolc feiert das noch fast unsichtbare Wachsen des neuen Lebens.
Ostara ist die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel, und Zeit der Fruchtbarkeit.
Beltane lässt die helle Jahreszeit beginnen und feiert die Vereinigung, die Leben schenkt.
Litha ist die Sommersonnenwende, der längste Tag des Jahres, der jedoch auch schon wieder den Kern des Dunklen enthält.
Lughnasad feiert die erste Ernte, das Licht und die Fülle des Sommers.
Mabon zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche dankt für Ernte und Fruchtbarkeit.
Samhain, Fest der Toten und der Ahnen, ist Ende und Beginn.


© Sabine Schleichert, Frühsommer 2017